Innovationen für den Holzbau

Hundegger AG = geballtes Know-how von weltweit ~5000 Anwendern

Maschinen für die Holzbearbeitung

Schon seit vielen Jahren ist die Firma Hundegger Welt­markt­­führer auf dem Gebiet

CNC-gesteuerter Abbundmaschinen mit einem Marktanteil von mehr als 90 Prozent.

Die universellen, flexiblen Maschinen werden in allen Holzbausparten vom Zimmereiabbund, Lohnabbund, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Fertighausbau, Leimholzabbund bis hin zur Fertigung von Spielplatzgeräten eingesetzt. 

 

Innovativ – Kompetent – Kundenorientiert

Die äußerst flexiblen CNC-Maschinen können durch ihren modularen
Aufbau rasch und per­fekt den spezifischen Anforderungen der Kunden
angepasst werden. Die hohe Präzi­sion und Qualität der vollauto­-
matischen Anlagen erhöhen die Wirtschaftlichkeit und Wettbe­werbs­-
fähigkeit eines jeden Holzbau-Betriebs – vom Klein- bis zum Großunternehmen.

Qualität und Leistung vom Weltmarktführer

  • Betriebsgelände ~ 41.000 m²
  • Hallen und Bürogebäude ~24.200 m²
  • Standort Hawangen ~ 375 Mitarbeiter
  • in 42 Länder wurden über 5000 Maschinen ausgeliefert
 

Start in die digitale Zukunft

Zu einem fulminanten Start in die digitale Zukunft wurde der Innovationstag der Hundegger AG am Donnerstag, 7. September. Rund 100 geladene Gäste aus Deutschland und dem benachbarten Ausland konnten live miterleben, wie das Traditionsunternehmen einen engagierten Schritt in die Themen Industrie 4.0 und Big Data unternimmt. Was für manchen Zimmermann noch wie Zukunftsmusik klingen mag, ist bei der Hundegger AG längst Gegenwart und so wurde das Thema des jüngsten Innovationstages „Industrieller Abbund“ zu einem kraftvollen Signal für Innovation und unternehmerischen Mut.

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„Der Dachstuhl muss zum Möbelstück werden“

Entwicklungspartnerschaft bringt Hochleistungs-CNC-Anlage.
Hasslacher Norica Timber möchte seine BSH-Abbundkapazität in Sachsenburg von 7500 auf 25.000 m3 erweitern. Mit der Durchsatzleistung will man die Bearbeitungsqualität der Elemente auf ein neues Niveau heben. Hundegger entwickelte dafür in enger Zusammenarbeit mit den Kärntnern eine Industrievariante der bewährten K2i-Abbundanlage. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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